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Stefan Franke: Geschichten ohne Worte Die Liebe zur Fotografie ist noch sehr frisch. Vor zwei Jahren machte der gebürtige Sangerhäuser seine ersten Gehversuche. Es war Zufall. Und schnell merkte Franke, dass er zu mehr berufen ist als bloß zur hobbymäßigen Knipserei. Seine Bilder waren damals schon lebendig, auch wenn sich der junge Mann noch nicht an Menschen als Motive heranwagte. Bald schon wollte er mehr wissen. Über Bildgestaltung, Belichtung, Farbe und Kontrast. Franke sog die Theorie in sich auf. Doch gewisse Dinge konnte der Hünfelder nicht lernen, weil er sie von Natur aus besaß: das Auge und das Gespür für die richtigen Momente, für Stimmungen, dazu Begabung und jede Menge Kreativität. Seine Vision: Bilder machen an den schönsten Orten der Welt, für die Werbe-Industrie, Peoplefotografie und auch Kunstszene. Denn Stefan Franke will seine Geschichten um viele Kapitel ergänzen, die so vielseitig sind wie das Leben: mal bunt und mal schwarz-weiß. |
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