Meine Erfahrungen mit der 90 Tage Challenge nach Mark Laureen und warum ich weiter mache

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Inhaltsverzeichnis

Vor über 90 Tagen habe ich mit der 90 Tage Challenge nach Marc Laureen begonnen, heute möchte ich euch in diesem kurzen Blog Beitrag meine Erfahrungen mit dieser Herausforderung genauer gesagt  dem dazugehörigen Buch geben. Und vielleicht findest du heraus, dass genau das Buch auch das Richtige für dich ist und es Zeit wird in deinem Leben etwas zu verändern.

 

44 Einheiten und 90 Tage später

 

Das Buch die 90 Tage Challenge von Mark Laureen beinhaltet 44 hochintensive Krafttraining Einheiten die auf 90 Tage verteilt sind. In diesem Buch gibt Mark Laureen nicht nur Einblicke in ein umfassendes Körpertraining ohne Geräte.

Er zeigt auch wie eine gesunde Ernährung viel Schlaf und ein gesunder Lifestyle das Leben positiv verändert.
In meinem Beitrag vor etwa zwei Monaten, zu dem Zeitpunkt hatte ich 25 Tage hinter mir, hatte ich bereits ein kurzes Review zum Beginn der Herausforderung abgegeben. Zu dem Zeitpunkt war ich mir nicht sicher, ob ich die Challenge wirklich durchziehen kann. Doch letzte Woche hatte ich dann den 90. Tag und war total glücklich die Herausforderung wirklich durchgezogen zu haben!

Zugegeben die Regeln und Ernährungshinweise im Buch sind schon ziemlich streng und in den letzten drei Monaten habe ich es nicht immer geschafft mich daranzuhalten. Das ein oder andere Bierchen ein bisschen Schokolade waren dann auch dabei.
Nichtsdestotrotz war es mir persönlich wichtig vor allem die Trainingseinheiten durchzuziehen und hier keine einzige Einheit „liegenzulassen“.

 

Hält das Buch, was es verspricht?

 

Ich hatte das Buch die 90 Tage Challenge von Mark Laureen vor über zwei Jahren mal gekauft und es musste erst eine lange Zeit in meinem Bücherregal verstauben, bis ich es wieder entdeckte. Das Buch und die Einheiten sind wirklich gut strukturiert am Anfang gibt es eine lange Einleitung mit vielen Hinweisen. Danach kommen die Trainingseinheiten auf 90 Tage verteilt und im Anschluss werden Ernährungsrezepte zu den jeweiligen Mahlzeiten mitgegeben.

Ich würde die Lesbarkeit als sehr einfach einschätzen und finde, dass hier wirklich jeder schnell einen Überblick bekommt.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch einen wirklich an die Hand nimmt und man sich keine Gedanken darum muss welches Training als Nächstes ansteht. So habe ich mich also von Tag zu Tag durchgearbeitet und bin mit jedem Training nicht nur körperlich stärker geworden, sondern auch mental. Denn hier, sehe ich die größte stärke des Buches, genauer gesagt des Trainingsprogramms: die mentale Entwicklung ein Ziel vor den Augen zu haben und es durchzuziehen. Das ist meine Meinung nach viel mehr wert als das Training selbst.

Insofern empfinde ich das Buch als sehr wertvoll und kann bestätigen, dass das Buch hält, was es verspricht. Es trainiert nicht nur Körper, sondern auch Geist!

 

 

Warum ich nach der Challenge weitermache

Beim letzten Drittel des Trainingsumfangs hab ich mich immer wieder gefragt wie geht’s eigentlich weiter?

Denn ich habe nach etwa 2/3 gemerkt wie sehr sich mein Körper und auch die organisatorische Integration in den Arbeitsalltag verselbstständigt hat und zur Gewohnheit geworden ist.
Neben den Spaß an den Trainingseinheiten muss ich immer wieder an ein Zitat von Dieter Lange denken, der im Bewohnerfrei Podcast von Tobias Beck mal gesagt hat: „Die Freude muss im Tun liegen“.

Genau das ist es auch, warum der Trainingsplan im Buch, lediglich eine Starthilfe ist. Es gibt kein Ziel! Das Training ist nie beendet, das ganze Leben besteht aus Trainingseinheiten. Insofern habe ich die einzelnen Trainingseinheiten für mich strukturiert und werde die vier Einheiten pro Woche auch in Zukunft umsetzen. Vielleicht nicht in derselben Reihenfolge Oder in derselben Intensität aber mit derselben Freude.

 

 

Zwei Dinge noch, die mir besonders positiv aufgefallen sind.

  1. Du brauchst keine Trainingsgeräte und auch kein Fitnessstudio Vertrag
    Klingt simpel, ist es auch. Die Trainingseinheiten und Übungen sind wirklich nicht kompliziert und sehr schnell verinnerlicht. Sie trainieren alle wichtigen Muskelgruppen und sind nach Level sortiert. Viel mehr macht man als Einsteiger im Fitnessstudio an den Geräten auch nicht. Die 20–50 € Gebühren für das Fitnessstudio kannst du also getrost in eine gesunde Ernährung stecken.
  2. Mach das Training zu deinem Training!
    Die Trainingseinheiten sind so einfach gestaltet, dass du keine besonderen Einrichtungsgegenstände oder besonders viel Raum benötigst. Das Training kann also in der Wohnung, draußen unter einem Baum oder in der Sonne Stattfinden. Jede Einheit dauert circa zwischen 20 und 30 Minuten und entspricht damit einem kleinen Workload und es ist wirklich in jedem Alltag zu integrieren.
    Ich habe besonders viel Freude daran gehabt mir die Anzahl der durchgeführten Sätze und einzelnen Einheiten auf eine Tafel aufzuschreiben und mir damit Auch ein visuelles Feedback zu geben.

Finde also im Laufe der Zeit heraus wie dein Training aussehen könnte und welche Bedingungen du benötigst. Das wichtige ist auch hier: Die Freude muss im Tun liegen.

stefan franke logo black