3 Gründe warum du jeden Tag fotografieren solltest

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Seite beginn des Jahres fotografiere ich jeden Tag, mal und mal weniger, aber ich tue es! Meine Erfahrungen der letzten 7 Monate und die drei wesentlichsten Vorteile, warum du jeden Tag fotografieren solltest, möchte ich dir hier mitgeben und dich ermutigen: schnapp dir deine Kamera und geh fotografieren!

Jeden Tag fotografieren – Kein Meister ist je vom Himmel gefallen

Ich glaube nicht an übermäßiges Talent, höchsten liegen bestimmten Leuten bestimme Fähigkeiten von Natur aus besser. Worauf es ankommt, ist Training, Training und noch mal Training. Jede Fähigkeit, sei sie kognitiv (dein Denken) oder psychomotorisch (dein Körper genauer gesagt Bewegen) kann erlernt oder verbessert werden und zu fotografieren ist da ganz sicher keine Ausnahme. Wen dieses Thema im Allgemeinen interessiert, für den gibts hier einen tollen TedX Talk mit Josh Kaufmann zum Thema „the first 20 hours – how to learn anything“.

Mir geht es auch nicht darum jeden Tag „das perfekte Ergebnis“ zu produzieren, ein gesunder Mix aus situativen und überlegten fotografieren macht die Freude und Freude ist das, was immer im Vordergrund stehen sollte.

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Eine interessante Entdeckung hab ich zudem gemacht

Das normale Leute jeden Tag Reisen oder an spannenden unterschiedlichen Orten sind, ist in den seltensten Fällen so. Viel wahrscheinlicher doch, das dein Alltag geprägt ist von denselben Wegen und Orten. Das hat zur Folge, dass man es einfach irgendwann nicht mehr sehen kann und ich mich dann oft Frage: „Boah, bin ich schon wieder hier, was soll ich denn jetzt noch fotografieren?“ Genau: Hier ist Hund begraben, denn gerade, wenn es total langweilig zu sein scheint, ist es einen genaueren Blick wert. Es geht darum sich selbst herauszufordern und den Trainingseffekt herbeizuführen.

 

Dokumentiere deine Leben und Emotionen

Kommen wir zu den Teil, der wohl erst viel später deutlich und wirklich erkannt wird. Es ist immer gut schon am Anfang das Ende im Blick zu haben, sprich ein Ziel oder eine Story im Kopf zu haben. Jeden Tag zu fotografieren bedeutet also auch das Leben und die verschiedensten Emotionen zu dokumentieren.

Es gibt Tage, da passiert vielleicht nicht viel, aber insgesamt betrachtet ist es eben ein Tag in deinem Leben! Mir macht es ungeheuer viel Spaß zurückzuschauen, auch wenn es bloß darum geht sich zu erinnern. Wie schnell die Tage und Monate vorbeiziehen merke ich daran besonders gut. Beim betrachten der Bilder von vor ein paar Wochen oder Monaten schleicht sich dann auch immer ein wohliges Gefühl ein, die Freude einen Moment festgehalten zu haben, sich an einen Menschen zu erinnern oder eben ein wages Gefühl festgehalten zu haben.

Das spannende ist: Wenn ich ein Foto mache und später anschaue, fällt es mir um ein vielfaches Leichter mich an den Tag und eben diese Situation zu erinnern. Es ist wie ein Türöffner, als hätte ich für jeden Tag einen.

 

 

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Bereichere andere durch deine Fotos

Der Vorteil daran, jeden Tag von sich und anderen Fotos zu machen, ist das diese Erinnerungen wert in das Leben deiner Freunde oder Familie bringt. Na klar hat jeder ein Handy mit großartiger Kamera einstecken, doch ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Bilder im digitalen Wust meist völlig unverwertet bleiben und beim nächsten Crash vielleicht sogar verloren gehen.

Wenn du also tolle Momente mit anderen Menschen teilen möchte bzw. festgehalten hast, dann verschenke diese Bilder und Erinnerungen. Am besten als Print, gerahmt und aufgehängt erhalten Bilder einen ungeheuer größeren Wert, als eine digitale Datei im Gigabyte Wahnsinn des Handys! Du wirst merken, wie viel Dankbarkeit hier zurückkommt, gerade dann, wenn dein Gegenüber nicht damit rechnet ein hochwertiges Foto oder Album zu bekommen.

 

 

 

Wer hier schreibt

Hi, ich bin Stefan Franke und lebe in Fulda! Ich liebe das Laufen, Reisen und Fotografieren. In meinem Blog schreibe ich über fotografische Themen, inspirierende Künstler, spannende Technik oder über das Leben und Reisen. Auf dem Bild siehst du mich auf der Chinesischen Mauer, während eines spontanen Selfies. 

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Susan Sontag erötert die Beziehung der Fotografie zur Kunst, zum allgemeinen Bewusstsein, zur Realität und diskutiert die Arbeiten der berühmten und entscheidenden Fotografen des 20. Jahrhunderts – und die Enstehung einer Ästhetik, die es vor der Fotografie nicht gab. Das Buch ist über 40 Jahre alt, aber aktueller denn je. 

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