Fotografieren im Winter

Herrlich, ich weiß gar nicht wie viele Jahre es schon her ist, dass  hier in Fulda mehr als 1 Tag Schnee liegt. Der Winter hat so seinen ganz eigenen Charme und ich möchte dir hier ein paar Bilder aus unseren letzten Wanderungen mitgeben.

Übersicht

 

Fotografieren im Winter – meine drei Tipps für dich

 

Im Winter sind die Farben oft hell, weiß und kalt. Ich habe mich sehr gefreut, als absehbar war, dass der Schnee liegen bleibt. Winterwanderungen sind noch mal was ganz besonders und auch fotografisch mit ganz eigenen Anforderungen. Damit du neben den Bildern auch etwas Wissenswertes mitnehmen kannst, hier meine 3 Tipps für bessere Fotos im Winter:

fotografieren im winter 033
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Lieber eine flexible Brennweite als schwere und lichtstarke Objektive

 

Auf Wanderungen im Winter sind die Bedingungen deutlich erschwert. Tiefe Temperaturen sorgen schnell für starre Finger und eine verminderte Wahrnehmung, weshalb jeder Objektiv-Wechsel zum Jongleurakt werden kann. Teure Objektive im Schnee willst du sicher nicht. Mit einer breit gestellten Brennweite hast du außerdem den Vorteil, viele Motive mit nur einem Set-up machen zu können. Fotografieren im Winter ist so einfach viel stressfreier. Geringe Blenden sind bei Landschaftsaufnahmen sowieso weniger zu empfehlen, weshalb Zooms zu empfehlen sind. Mein Test zum Sony 28–200 2.8-5.6 kannst du hier nachlesen.

 

 

Die richtigen Handschuhe

 

Tja, wer hätte es gedacht, neben der Kameratechnik ist auch die Wahl der richtigen Handschuhe wichtig. Zu dünn heißt schnell kalte Finger, zu dick bedeutet eine erschwerte bis unmögliche Bedienung der Kamera. Probier also Zuhause einmal aus, wie gut die Handschuhe die Bedienung nicht allzu sehr beeinflusst.

 

 

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Weißabgleich, am besten fest vergeben

 

Egal ob du mit professionellen Kameras oder deinem Handy fotografierst, achte beim Weißabgleich auf einen neutralen Wert, zwischen: Den Weißabgleich fest einzustellen hat auch den Vorteil, in der Nachbearbeitung mehr Konsistenz zu haben. So lassen sich viele Bilder mit einmal korrekt und einheitlich korrigieren. Und noch ein Tipp, falls du ein unkompliziertes und intelligentes Bildbearbeitungsprogramm suchst, schau dir mein Test zu Luminar AI an.

Falls du weitere Tipps und Inspirationen suchst, kann ich dir das dieses Video von Benjamin Jaworskyi empfehlen.

Ich wünsch dir einen wunderbaren Winter mit vielen tollen Motiven!

 

 

Wer hier schreibt

Hi, ich bin Stefan Franke und lebe in Fulda! Ich liebe das Laufen, Reisen und Fotografieren. In meinem Blog schreibe ich über fotografische Themen, inspirierende Künstler, spannende Technik oder über das Leben und Reisen. Auf dem Bild siehst du mich auf der Chinesischen Mauer, während eines spontanen Selfies. 

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Susan Sontag erötert die Beziehung der Fotografie zur Kunst, zum allgemeinen Bewusstsein, zur Realität und diskutiert die Arbeiten der berühmten und entscheidenden Fotografen des 20. Jahrhunderts – und die Enstehung einer Ästhetik, die es vor der Fotografie nicht gab. Das Buch ist über 40 Jahre alt, aber aktueller denn je. 

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